US-Gruppe

 

Aktivitäten

Febraur 2012
Die Gebäude auf Chicagau sollen abnehmbar bleiben. Wir favorisierten die Magnet-Version. 

Für die Aufbewahrung entschlossen wir uns zu Einsätzen in stabilen Euroboxen. Dass Uwe gerne auf dem Boden arbeitet ist ja bekannt.......

Juni 2011
"Zungen bitte bei sich behalten, und vor allen Dingen nicht draufbeißen......"

Das weitere Schottern des Chicagau-Yards nimmt offensichtlich alle Konzentrationskräfte in Anspruch.

Mittlerweile ist das dritte von vier Segmenten mit Schotter versehen, die Weichen alle polarisiert und mit manuellen Antrieben versehen.

Juli 2010
Mai 2010
Die Besandungsanlage entsteht aus einem handelsüblichen Cornerstone Bausatz (oben links). Vordem Zusammenbau ist allerdings noch einiges an der Farbgebung zu tun.

Das Yardmaster-Gebäude hingegen ist etwas aufwendiger. Steffen und Uwe trauten sich erstmals an einen Lasercut-Bausatz heran und waren gleich begeistert von der Passgenauigkeit (oben).

Quadrophonie oder geteiltes Leid ist halbes Leid, die 4er Gruppe beim gemeinsamen Schottern am westlichen Endmodul von Chicagau, das nunmehr schon seinem Endstadium zustrebt (links).

August 2009 Oktober 2009 
Sherman Hill und Chicagau erstmals in der gewünschten Kombination im Vereinsheim Nach einigen Überlegungen und Vorbildstudien ist jetzt das Scale Track (Wiegegleis) entstanden. Uwe unser "Gleisguru" hat wieder zugeschlagen
Januar 2009
Es hat Uwe doch keine Ruhe gelassen! Die östliche Ausfahrt aus Chicagau über die Junction war ihm zu stark gekrümmt. Kurzerhand hat er.... ...zwei neue Weichen selbst gelötet und die dann eingebaut. Framesha hat jetzt eine 84°-Kreuzung und wirkt wesentlich gefälliger. Und fahren tut's auch!
November 2008 Dezember 2008
Auf dem 4. Segment liegen schon die Hauptgleise. Auch die Framesha-Junction ist soweit fertig. Beim Jahresendbetrieb wurden weitere Gleise verlegt. Hierzu kam Verstärkung gerade richtig.
Juni 2008 Juli 2008
Gerhard und Steffen bringen den Kork auf dem letzten Teilstück auf. Bald kann es an die Gleisverlegung gehen. Man ist mit Spaß bei der Sache. Äppler-Flaschen müssen als Andruckrollen herhalten.
April 2008
Am rückwärtigen Teil der Sherman Hill-Anlage werden die Übergangsmaße abgenommen, damit später die Konturenführung und die Gleisübergänge stimmen.. An der Ecke der Junction kommen die beiden Fremo-Übergänge hin. Mittels eines Kopfstückes werden auch hier die Konturen angezeichnet.
Dezember 2007 Januar 2008
Gerhard, Uwe und Steffen bauen das 1. Segment, das die Bahnhofseinfahrt aufnehmen wird.  Uwe und Steffen beim Bau des 4. Segments, das wegen einer abgeschrägten Kanten besonders schwierig zu bauen ist. Hier hat Uwe den Dreh raus, wie er den entsprechenden, winkligen Schritt ansetzen muss.

US-Gruppe - die Chicagauner

Über die Ausstellungen und im Vorfeld der US-Convention am 06. und 07.10.07 in Rodgau-Dudenhofen hat sich nun auch eine  kleine US-Gruppe innerhalb des Vereins gebildet, die derzeit  ein Bahnhofsvorfeld -ähnlich wie in Chicago- mit Industrieanschlüssen und Rangiermöglichkeiten baut. Gleichzeitig sollen dabei genormte Fremo-US-Abgänge installiert werden, so dass auch künftig ein Anschluss von Fremo-Modulen möglich ist. Hierzu wird dann auch die neuen H0-Fiddle-Yards herangezogen, was dann die betrieblichen Aspekte von der reinen Fahranlage zum sinnvollen Spielbetrieb ermöglicht. Die bisherige Schauanalge Sherman Hill wird durch Segemente mit einem Kleinsatdtthema ersetzt. Es wird dann bald auch wieder beides möglich sein: Lange Züge sehen und aufgabenbezogener Fahr- und Rangierbetrieb.

Die Beteiligten kommen mitunter auch von weiter her. Eine aktive Interessengemeinschaft, die die USA als Vorbild hat findet man eben nicht um die Ecke. Um dem Rechnung zu tragen, treffen sich die Chicagauner einmal im Monat, meistens Samstags und dafür zeitmäßig etwas länger.

Plan als pdf: hier klicken

Weitere Interessenten sind herzlich willkommen. Die nächsten Treffen werden unter den Terminen rechtzeitig bekannt gegeben.

                    Die Mitglieder-Anlage "Sherman Hill

wurde inzwischen an die Modellbahnschau Odenwald, Fürth 

verkauft und kann dort zu den öffentlichen Besuchszeiten besichtigt werden

 


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