Im Frühjahr 2026 nahmen wir mit einem Nebenbahnarrangement an der Faszination Modellbahn in Mannheim teil. Zu sehen war neben dem neu gebauten Endbahnhof "Homerau" auch den von Freunden übernommenen und überarbeiteten Bahnhof Obertshausen (Kr. Of). Gefahren wurde je nach Tageszeit ein Mix aus früher Epoche III und später Epoche IV. Der Wechsel brachte uns und unseren Besuchern etwas mehr Farbe ins Spiel und konnte jeweils mit wenigen Handgriffen durchgeführt werden.



Als Hat-Trick haben wir im Advent 2025 ein drittes Mal im Hessen Center ausgestellt. Diesmal war das Thema komplett Hauptstreckenverkehr. Ein kleiner Rangierbahnhof mit Ablaufberg diente diesmal als Ziel und Mittelpunkt des Güterverkehrs. Der Kopfbahnhof Giesem-Taunusweg stellte den Endpunkt der zahlreichen verschiedenen Personenzüge dar.























Auf dem rechten Bild findet man uns rechts oben unterhalb der Flagge.



Üblicherweise sind Rundkurse ja eigentlich verpönt. aber mit dem Classificationyard und Markus' Hafen waren sowohl lange Züge als auch eifriges Rangieren möglich. Spaß für Betreiber und Zuschauer!


Das rückwärtige Blue Chevy Hills hat eine beeindruckende Kleinstadtatmosphäre. Zubegegnungen zwischen schnellen Personenzügen und ellenlangen Güterzügen sind optische Highlights.
Hopp, hopp, hopp, auch in Luxemburg.
Ebenfalls noch nie Holland war der neue Endbahnhof Alborod von Alex Bodem aus Rodgau.







Horst hat sichlichen Spaß am Rangierbetrieb in seinem Bahnhof "Hometown".





Auf der großen Standfläche des HEB fand auch noch die mittlerweile auf 4 Segmente angewachsene Faller-Car-Anlage Platz, die Erbauer Markus Meier mit abwechslungsreichem Dauerbetrieb zum Mittelpunkt der Autofans machte. Zu sehen waren auch zahlreiche seiner Gebäudekonstruktionen, wie das unverwechselbare "Audi-Autohaus" mit seinem gewölbten Dach. Die HEB-Mannschaft fand auch im Abbaustreß noch Zeit für ein Gruppenfoto. Bei Besuchern und beim Veranstalter gleichermaßen fand die Einbeziehung der Jugend in die "Houten-Crew" sehr großen Anklang. Das erste Hotel "Het wassende Water" stelle sich leider als umgebaute Scheune dar, eine Nacht mussten wir hier verbringen, danach zogen wir auf eigene Faust ins "Mercure" um.






Vater Rhein haben wir zwar nicht in seinem Bett geseh'n, dafür aber viele Züge gehört.
Wir haben uns beim MEC Lahnstein-Koblenz sehr wohl gefühlt und wurde geradezu mütterlich umsorgt.
Vielen Dank dafür.
Links zu sehen: 6 Herren am Fluss: Das "Lahnstein-Team", oft kopiert, nie erreicht.

Der Minister ließ es sich auch nicht nehmen dem Jubilar Heinz (50.) die Grüße und Wünsche der bayerischen Bürger zu übermitteln.


In der mittlerweile schon etablierten und bewährten Inselform genossen wir den Fahrbetrieb und die wohlwollenden Worte des Publikums.


Die Fachpresse hat uns wieder einmal für einen Anlagenbericht auserkoren. Frank Zarges vom EK kam mit seiner Profiausrüstung und setzte die Anlage gekonnt ins rechte Licht. Für uns hieß das sozusagen"back to the roots", hatten wir doch erste Messeerfolge seinerzeit auf dem EK-Stand .



Die lange Anfahrt und der umfangreiche Aufbau wurden schnell entschädigt. Die Besucher waren wieder einmal von der Stimmigkeit der Gesamtanlage sehr angetan und daher auch des Lobes voll für die gelungene Gestaltung und den vorbildgerechten Betrieb.
Durch den harten Praxisbetrieb an den 4 Messetagen wurden das Equipment auf eine harte Probe gestellt.
Die Vielfahrerei hat auch einige Verbesserungswürdigkeiten aufgezeigt. So traten Mankos in der Elektrik auf, was ab Anfang 2003 zu einer Neukonzeption der durchgeschleiften Ringleitung durch den Einsatz unempfindlicherer Computerkabel führte.
Unsere Anlage welche in einer offenen O-Form aufgebaut war, wurde aus 16 Streckenmodule, 2 Wendemodule und 2 Bahnhofsmodule zusammengesetzt. Mit den 20 ausgestellten Modulen konnten wir uns mit knapp der Hälfte unserer 44 zur Verfügung stehenden Modulen präsentieren.
Das große Interesse an unserer Ausstellung hat uns sehr gefreut.



















